Bericht Jugendlager 2017

Die letzte Ferienwoche wurde von vielen Jugendlichen der katholischen Jugend wieder genutzt, um den Ferien mit unserem legendären Jugendlager ein würdiges Finale zu geben. Wie bereits im vergangenen Jahr wohnten wir in Hall bei Admont im Jugendheim St. Benedikt, welches von 21 Teilnehmern, 2 Köchen und 7 Leitern in Beschlag genommen wurde. Die Anreise fand wie immer mit Autos und Zug statt und der Rest des ersten Tages war gut gefüllt mit einem äußerst amüsanten Kennenlernspiel, einem Bunten Abend und der Bekanntgabe der Lagerregeln, welche erstmals per Videobotschaft mitgeteilt wurden. Das Wetter war uns während dieser Woche gut gesinnt (es gab nur 2 Regentage) und so konnten wir die obligatorische Wanderung gleich am Montag von unserer „To-do Liste“ streichen. Des Weiteren beinhaltete die Woche lustige und geistig anspruchsvolle Vormittagsprogramme. Die Nachmittage waren reserviert für Spiele in der Natur, welche sowohl gute Läufer und geniale Strategen, als auch kreative Künstler förderte und forderte. Die heilige Messe fand dieses Jahr am Freitagabend im Freien statt und wurde von uns heuer erneut mit Pater Clemens gefeiert. In seiner Predigt hast er uns die Bedeutung des Festtages Mariä Geburt erklärt und uns versucht, das Tagesevangelium über den Stammbaum Jesu zu erklären.
Das Abendprogramm befasste sich mit verschiedenen Spielen, unter anderem mit Klassikern wie einer Nachtwanderung (natürlich mit Erschrecken). Aber auch für das Supertalent fand sich große Begeisterung, wo einiges an Bühnenpräsenz bewiesen wurde. Ein weiterer Teil des Programms war das Detektivspiel, welches für die wildesten Theorien sorgte, aber letztendlich von allen Gruppen bravourös gemeistert wurde. Am vorletzten Tag fand noch eine Olympiade inklusive Hausfrauenlauf (Die Jugendlichen mussten mit Sieb, Geschirrhangerl und Kochlöffel ausgestattet, einen Hindernisparcour meistern) statt. Auch die Schlammrutsche sorgte zusätzlich für einen Spaßfaktor mehr, wenn auch die im Gatsch Badenden danach einen Sprung in den kalten Bach wagen mussten. Mit dem berühmt berüchtigten Angeberspiel, welches den ein oder anderen an seine Grenzen getrieben hat, endete diese erlebnisreiche Woche.
Ein großer Dank gilt unseren Köchen Flo und Tobi die uns gut verköstigt haben. Auch wollen wir Gerald Lapanje Danke sagen, der uns bei seinem Besuch mit Eis versorgte. Vielen Dank an alle Teilnehmer und an die Leiter, die dieser Woche wieder ihren ganz eigenen Flair gegeben haben. Zu guter Letzt kann nur erwähnt werden, dass es uns in der Abgeschiedenheit an nichts gemangelt hat, außer vielleicht an der ein oder anderen Mütze Schlaf.
  

Lager 2017
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